Statistisches zu Ängsten, Phobien und Panikstörungen
Wie häufig sind Angststörungen?
Laut Statistik ergibt sich folgendes Bild:
- Generalisierte Angststörungen treten bei 5% der Frauen auf, bei 4% der Männer
- Phobien treten bei 2% der Frauen und Männer auf
- Panikstörungen treten bei 1 % der Frauen und Männer auf
- Zwangsstörungen treten bei 2% der Frauen, jedoch nur bei 1 % der Männer
auf
- Angststörungen in Zusammenhang mit einer Depression treten bei 10% der Frauen und bei 5 % der Männer auf
- Eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) tritt bei 7 % der Frauen und 3 % der Männer auf
Gibt es ein bestimmtes Alter, in denen Panikstörungen besonders häufig auftreten?
Angst- und Panikstörungen können grundsätzlich in jedem Lebensalter auftreten.
Laut Statistik treten Panikstörungen jedoch besoners häufig zwischen dem 25. und 30. Lebensjahr auf.
Meist warten die Betroffenen dann
eine ganze Weile, bis sie sich professionelle Hilfe suchen bzw. bis sie überhaupt etwas dagegen unternehmen. Laut Statistik gehen die meisten erst knapp 10 Jahre später zu einem Arzt, um über ihre Panikstörung mit ihm zu reden.
Im Verlauf der Jahre gehen dann die Panik-Symptome etwas zurück, nicht zuletzt wegen der dann aufgesuchten Therapien.
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