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  Depressionen
                                            - was sind Depressionen und was kann man dagegen tun?

Die Angst vor dem Erbrechen


emeto = erbrechen
phobos = Angst
Hier: Die Angst vor dem Erbrechen

Die Emetophobie ist eine spezifische Angststörung und beschreibt die Angst davor, erbrechen zu müssen bzw. die Angst vor erbrochenem. Gemieden wird also alles, was zum Erbrechen führen kann. Dazu gehört leider auch das Essen selbst, da man ja nur brechen kann, wenn man vorher etwas gegessen hat. Dies führt manchmal zu Untergewicht.

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Viele Angehörige und Freunde wissen nicht, wie sie sich einem Depressiven gegenüber verhalten sollen. Sie fühlen sich unsicher und hilflos, wollen Beistand leisten und dem Kranken nicht noch zusätzlich zur Last fallen. Zusätzlich fürchten sie sich vor den Beleidigungen, dem Schmerz, der Trauer und der Einsamkeit des Depressiven.
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Hört man als gesunder Mensch etwas über Depressionen, so denkt man gleich an Menschen, die tieftraurig durch's Leben gehen und selbstmordgefährdet sind.

Das mag es ja geben, jedoch sind dies nicht die einzigen Erscheinungsbilder einer Depression. Viele depressive Menschen können noch nicht mal mehr eine Traurigkeit empfinden, sie sind innerlich leer und ohne Gefühle.
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