Hilfe bei DepressionenDepressionen - Depression
 
 

Selbsthilfegruppe Ängste und Depressionen Garbsen-Berenbostel

Kontakt
Manuela

Telefon: 05131 907319
(Mo+Do 19 -22 Uhr)
Mobil 0162-402 77 95

info@selbsthilfe-angst-depressionen.de
www.selbsthilfe-angst-depressionen.de

- Wir stellen uns vor -

Gründung der Gruppe
Am Mittwoch, den 29. März 2006, trifft sich die Gruppe zum ersten Mal zum Thema Ängste und Depressionen.
Zweck einer Selbsthilfegruppe
Wer mit Ängsten und Depressionen leben muss, fühlt sich oft unverstanden oder gar ausgegrenzt und das sogar manchmal bei Freunden und Bekannten. Dies führt oft zum Abbruch von Beziehungen und Kontakten und zum Ausschluss von Aktivitäten. Um ihre gesundheitlichen, seelischen und sozialen Probleme besser bewältigen zu können und sich gegenseitige Stütze zu geben, haben sich daher vielerorts diese Menschen und Angehörigen zu Selbsthilfegruppen zusammengeschlossen. Diese Gruppen sind inzwischen weit verbreitet und werden auch bei Fachleuten, Krankenkassen und in der Politik anerkannt und gefördert. Sie finden auch bei der Gründung vielfache Unterstützung. Stellvertretend hierfür seien z.B. an dieser Stelle nur einmal KIBIS-KISS und BALANCE e.V. genannt, deren Internetseiten zu studieren wir auch sehr empfehlen.

Was kann eine Selbsthilfegruppe leisten?
Gerade eine Selbsthilfegruppe ist Plattform zum gegenseitigen verständlichen Austausch und zur Aussprache zum eigenen Befinden, mit dem durchaus wichtigen Feedback, wie ist das Befinden des Anderen und wie geht er mit seinen Belastungen und Problemen um. Schon hieraus kann der Einzelne Hinweise und Tipps für sein eigenes Verhalten zu sich selbst und zu seinem Umfeld erhalten. Gerade in Zeiten von Ängsten und Depressionen wird man kein angenehmer Zeitgenosse sein und im prallen Leben stehen können. Wichtig sind auch die direkten Informationen, welcher Arzt, Therapeut oder welches Medikament, welches Hilfsmittel oder welche Anwendung dem Einzelnen geholfen hat und wo kann ich Hilfe erwarten und bekommen. Letztlich ist es sicherlich auch die Aufgabe der Selbsthilfegruppe, sich um den Kontakt mit Fachleuten und um Fachvorträge zu Behandlungsmöglichkeiten und Anwendungen oder zu sonstigen wichtigen Lebensbereichen zu bemühen. Eine zeitweise direkte Begleitung z.B. durch Krankengymnasten, Ärzten, Psychologen und Sozialarbeitern zur Erarbeitung eines Zieles (z.B. Begleitung eines Kurses) kann sehr hilfreich sein. Aber auch die Geselligkeit sollte nicht zu kurz kommen und ist Garant gegenseitigen Verstehens.

Über unsere Gruppe
Zusammensetzung der Gruppe: Unsere Gruppe wird aus maximal. 15 Personen bestehen. Eine telefonische Kontaktaufnahme vorab ist leider unerlässlich, da in diesem Gespräch noch einige Punkte abgeklärt werden müssen. Näheres erfahrt Ihr von Manuela.

Themen der zukünftigen Treffen:
· Pflege des persönlichen gegenseitigen Austausches ("wie geht es Dir?", "was oder wer hat geholfen?" und "wie gehst Du damit um?") zwecks Anregung "zur Hilfe im Alltag".· Gesprächsabende mit Ärzten, Krankenkassen, Pharmareferenten, Psychologen, Therapeuten zu Behandlungsmethoden, Medikamenten und sozialen Fragen · Ab und an wollen wir uns zusätzlich, zu einem Essen, einem Bastelnachmittag oder zu einem Ausflug treffen, um auch die Geselligkeit zu pflegen.

Gruppenverhalten und Regeln:
· Aus der Freiwilligkeit der Gruppenbildung und der Selbstbestimmung des Einzelnen ergibt sich von selbst, was und wie viel der Einzelne von sich selbst in die Gruppe einbringt. · Was in der Gruppe besprochen wird, muss in der Gruppe bleiben und sollte schon aus dem Selbstverständnis der Verschwiegenheit nicht nach außen getragen werden. · Um eine Regelmäßigkeit und Kontinuität der Gruppentreffen zu gewährleisten haben wir beschlossen, uns wöchentlich zu treffen. Hierbei gingen wir von der Überlegung aus, dass bei größeren Abstand der Treffen, nicht immer alle Gruppenmitglieder - aus gesundheitlichen oder persönlichen Gründen- an den Treffen regelmäßig teilnehmen können und sich damit der Kontakt und die Vertrautheit reduziert, die Fremdheit immer wieder neu entsteht und man sich bei mehrfacher Abwesenheit aus den Augen verliert. · Dass eine Gruppe nicht ohne Leitung existieren kann, ist allgemein bekannt. Aus Gründen der Gleichberechtigung aller Gruppenmitglieder und der Achtung untereinander ist es uns eine Selbstverständlichkeit, erst gar keine Ressentiments oder Abhängigkeiten aufkommen zu lassen. Das Gefühl der Gleichwertigkeit und das Füreinander kann z.B. auch durch die Wahrnehmung anfallender Aufgaben durch wechselnde Mitglieder gefördert werden. · Aus der Gruppengröße von bis zu 15 Personen, wobei, wie ja schon angeklungen, nicht immer alle Gruppenmitglieder anwesend sind, lässt sich schon erkennen, dass in diesem Rahmen noch eine gute Gesprächsführung mit gegenseitigem Zuhören möglich ist. · Ein Anliegen ist es uns auch, Informationen für Menschen mit Ängsten und/oder Depressionen in die Öffentlichkeit zu tragen. So will die "SHG Ängste und Depressionen" für jeden offen sein. Deshalb sind Interessierte jederzeit willkommen und erwünscht. Wir informieren über besondere Veranstaltungen durch die Presse. Hilfe zur gegenseitigen Hilfe erhalten wir z.B. dadurch, dass wir uns der in Garbsen-Berenbostel anwesenden "Balance e.V." und "KIBIS-KISS-Hannover" angeschlossen haben

 

 
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