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Vergangenheitsbewältigung


 

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Vergangenheitsbewältigung


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löwin

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Anmeldungsdatum: 11.02.2008
Beiträge: 10
Wohnort: Rhein-Neckar

BeitragVerfasst am: 14.02.2008 20:43    Titel: Vergangenheitsbewältigung   Antworten mit Zitat

Hi zusammen.

Ich habe für mich einen eigenen Weg gefunden,der oft ausreicht-phasenweise leider nicht.
Ich habe vor Jahren angefangen zu malen und zu schreiben.Auf diesen Wegen -und nur auf diesen-bekomme ich mehr verarbeitet und "aus mir raus",als durch Gespräche mit fremden Therapeuten.Wie gesagt,manchmal reicht es nicht aus.
Seit einigen Jahren schreibe ich an meiner/unserer Geschichte.Als ein Riesnloch sich jetzt wieder auftat,habe ich mehrere Versuche gestartet,meine Worte zu veröffentlichen.
Es besteht durchaus Interesse und momentan tut es einfach gut,es mal zu teilen.

Nur mal so eine Idee. Very Happy

Schönen Abend.
Löwin
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misa




Anmeldungsdatum: 03.01.2008
Beiträge: 6882
Wohnort: Finsterniswald

BeitragVerfasst am: 15.02.2008 09:21    Titel:   Antworten mit Zitat

hallo löwin ! ist ja toll, wenn da interesse besteht. mach weiter so. und wenn du was veröffentlichst, schreib es hier rein (titel und so..). lg misa
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kulitza209
Gast
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BeitragVerfasst am: 30.07.2008 22:19    Titel: Vergangenheitsbewältigung bei Depressionen   Antworten mit Zitat

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javascript:emoticon('Very Happy')
Very Happy

Betrifft Vergangenheitsbewältigung bei Depressionen. Das hat wenig Sinn.
Es gibt bessere Lösungen um aus einer Depression herauszukommen.
Ein Philosoph, Seneca, hat vor 2000 Jahren etwas gesagt, dass heute noch Gültigkeit hat. Er sagte: Wer seine Gegenwart vernichten will, braucht nur den Versuch machen seine Vergangenheit zu bewältigen. Er sagte weiter:
Ein Mensch, der den ganzen Tag an etwas denkt, was er nicht verdauen kann, braucht sich nicht wundern, wenn er nicht gesund wird.
Viele Grüße an alle, die unter Depressionen leiden. Ich kann Ihnen versichern, dass diese Erkrankung heilbar ist. Wenn Ihr mehr hören wollt, dann meldet Euch.
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Junior.1971




Anmeldungsdatum: 24.07.2008
Beiträge: 202
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 31.07.2008 10:59    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo kulitza209!

Das würde mich ja brennend interessieren, wie ich meine Depressionen besiegen kann!
Also lass hören!

Gruss
Junior.1971/Thomas
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Yinn




Anmeldungsdatum: 24.03.2008
Beiträge: 7659

BeitragVerfasst am: 31.07.2008 11:57    Titel:   Antworten mit Zitat

@kulitza

Jepp..
lass hören!
Würd mich auch interessieren!

@löwin

Find die Idee des Buch schreibens gut.
Es gibt auch schon ein Buch..Von Depris für Depris. Zusammengestellt aus Forengesprächen. Weiß grad nicht wie es heißt, hab es aber entdeckt, als ich bei google "schwere depressive Episode" eingegeben und den Link der AOK geöffnet habe.

LG, Yinn
_________________
Das Pferd meiner Träume bringt meine Sehnsucht an den Platz der großen Ruhe.
(indianisches Sprichwort)
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kulitza209
Gast
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BeitragVerfasst am: 31.07.2008 23:17    Titel: Depressionen Vergangenheitsbewältigung   Antworten mit Zitat

Laughing Hallo Junior.1971/Thomas, hallo Jepp,

Ich antworte Euch gerne auf alle Fragen, die das Thema Depressionen betreffen. Wenn ich einmal nicht sofort antworte, so liegt es daran, dass ich Computer - Neuling bin. Um auf diese Seite zu kommen, also um Euch zu antworten, brauche ich zur Zeit noch ca. 20 Minuten. Was solls, ich habe es gerade geschafft. Nun meine Antwort:

Seid Ihr einverstanden, wenn ich mit meiner Antwort, wie der Weg in die Gesundheit aussieht, noch etwas warte? Ich denke nämlich Ihr solltet zunächst Grundsätzliches über diese Erkrankung wissen. Auf den eigentlichen Weg in die Gesundheit, der so kurz wie möglich sein sollte, komme ich dann später.
Ein depressiv erkrankter Mensch ist in der Regel deswegen so lange krank, weil er (oder sie) unaufhörlich eine Lösung für die Vergangenheit sucht. Er kann nur furchtbar schwer oder gar nicht akzeptieren, was in der Vergangenheit so alles passiert ist. Am liebsten würde er sein Leben nachträglich ändern.
In der Depression schauspielern wir unseren Mitmenschen auch einmal Gesundheit vor, damit unsere Erkrankung nicht erkannt wird.
Gespräche über Dinge des Alltags werden uns lästig. Wenn wir anderen Menschen zuhören, dann mehr aus einem Pflichtgefühl heraus. Das heißt, wir hören zu, ohne wirklich zuzuhören. Wir mögen uns selbst nicht mehr.
Wir fühlen uns überflüssig. Es kann auch sein, dass wir unter unnötig großen Schuldgefühlen leiden.

Während dieser Erkrankung hat unsere Seele keinen stabilen Abwehrfilter mehr. Deshalb ist es möglich, dass wir schon bei kleinsten Veränderungen Gefahr auf uns zukommen sehen. Gefahr, die es möglicherweise gar nicht gibt.
Die kleinsten Probleme vergrößern sich in der Depression, weil unsere Gefühle durchlässig, viel zu tief und intensiv reagieren.
Aufgaben, die uns normalerweise keine Schwierigkeiten bereiten, empfinden wir plötzlich als eine Last - kaum zu bewältigen. Mit einem Gefühl, als würde uns jemand foltern, verrichten wir mühselig notwendige Arbeiten, wenn überhaupt. Wir fühlen uns abseits von dem, was um uns herum passiert.
Unsere Gedanken spielen in der Depression immer wieder die Zeitabschnitte durch, in denen wir besonders schwer enttäuscht wurden. War es nicht so, dass wir früher einmal glaubten, dass man nicht verlieren kann, was man sich einmal mühsam aufgebaut hat, zum Beispiel eine Familie, eine Partnerschaft, die eigenen vier Wände – und, möglicherweise sogar eine ganze Existenz?

Einige von uns spüren einen allmählichen Zerfall ihres Lebenswerks. Der Ansporn oder die Lust für etwas Bestimmtes zu leben, kann deswegen eingeschränkt, oder gar verloren gegangen sein.

Je mehr unsere Gedanken nach einer Lösung für unsere Probleme suchen, sie aber nicht finden, desto kraftloser fühlen wir uns.
Anders gesagt: Wir verspüren die Notwendigkeit etwas zu tun, fühlen uns aber nicht fähig dazu. Genau dadurch fühlen wir uns in die Enge getrieben. Wir können uns nicht immer aufraffen, die Schritte zu unternehmen, von denen wir wissen, dass sie getan werden sollten.

Eine Depression kann sich so entwickeln, dass wir uns anhaltend ängstigen. Wir ängstigen uns nicht nur vor dem heutigen Tag.
Wir haben auch Angst vor allen bevorstehenden Tagen.
Wenn wir uns nicht mehr gebraucht fühlen, wachsen unsere Ängste
noch einmal.

Zu dieser Angst kommt noch die Angst - vor der Angst, sie bremst jede Aktivität. In uns entwickelt sich sehr häufig, eine generelle, grundlegende Angst. Vielfach vor dem Leben und vor den Anforderungen unserer Zeit. Diese grundlegende Angst kann sich an einem ruhigen Sonntag auch noch verstärken. Das wäre typisch. Alles ist Durcheinander. Ja! Das ist so! Selbst an einem Wochentag, kann uns das ungebremste Leben auf der Straße, Angst einjagen. Diese generelle Angst lässt sich einem Außenstehenden schwer vermitteln. Sie ist einfach vorhanden.

Wenn sich eine Depression erst einmal festgesetzt hat, dann kann sie auch noch Verstärkung erhalten. Das muss nicht so sein, aber es ist möglich. In diesem Fall werden alte, längst vergessene Enttäuschungen erneut wach. Das also auch noch!
Diese alten Enttäuschungen vereinigen sich dann mit der Depression und strapazieren zusätzlich unsere Gedanken. Die Seele kann sich dagegen nicht wehren, womit sich das Beschwerdebild der Depression vergrößert.

So, das war´s für heute. Oh je, ich habe ganz schön viel geschrieben.
Viele Grüße kulitza209
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Yinn




Anmeldungsdatum: 24.03.2008
Beiträge: 7659

BeitragVerfasst am: 01.08.2008 11:47    Titel:   Antworten mit Zitat

kulitza..danke!

Und immer man weiter so..

Wir haben Zeit.. Wink

LG, Yinn
_________________
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(indianisches Sprichwort)
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mimo08




Anmeldungsdatum: 20.03.2008
Beiträge: 1289
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 01.08.2008 13:41    Titel:   Antworten mit Zitat

diesen beitrag finde ich seit langem mal wieder sehr bezeichnent....

es stimmt was du schreibst
bin gespannt auf neue beiträge............
_________________
Es gibt immer einen Weg immer,
er ist gut für mich,
ich bin gut für ihn!
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kulitza209
Gast
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BeitragVerfasst am: 02.08.2008 20:05    Titel: Depressionen   Antworten mit Zitat

Razz
Hallo Yinn, hallo mimo08, danke für Euer Interesse!. Ich weiß aber noch nicht wie ich es machen soll, dass ich Euch mit dem Thema Depressionen nicht zudecke. Das will ich auf keinen Fall, also bremst mich. Ich selbst war lange depressiv erkrankt. Seit ca. 15 Jahren bin ich hier wieder raus. Ich vermute, dass ich diese Erkrankung nie wieder bekomme.

Also los gehts! Heute schicke ich Euch eine Aufstellung, aus der Ihr möglicherweise ganz schön viel herauslesen könnt. Also, putzt die Brillen und schon geht es los.
Vielleicht findet Ihr die Auslöser für eine (Eure?) depressive Erkrankung schneller, wenn Ihr meine folgenden Erfahrungen in Eure Überlegungen einbezieht.

Meine Erkenntnisse sind:
Wenn ein Mensch an Depressionen erkrankt ist, dann haben sich in der Zeit vor seiner Erkrankung, seine seelischen Bedürfnisse nicht erfüllt.
Wenn die Depressionen anhalten, dann deswegen, weil sich [color=darkblue]aus Sicht des Kranken,[/color] seine grundsätzlichen Bedürfnisse nicht erfüllen lassen.
Seelische Depressionen können [size=18]nicht[/size] entstehen oder anhalten (beachtet das Wort "nicht" in diesem Satz), wenn folgende Voraussetzungen ausnahmslos erfüllt sind:

Ich zähle auf:
Der Mensch fühlt sich nicht einsam oder isoliert. Er mag sich selbst leiden.
Sein Lebensalter nimmt er problemlos an. Er spürt Gemeinschaft mit anderen Menschen und ein wohltuendes Geborgenheitsgefühl in der Familie oder Lebenspartnerschaft. Darüber hinaus spürt er auch im Freundes- und Bekanntenkreis Anerkennung und Harmonie. Im Kollegenkreis und mit seinen Nachbarn verläuft ebenfalls alles harmonisch.

Ein Mensch spürt körperliche Gesundheit und soziale Sicherheit. Seine Verhältnisse und finanzielle Situation, sowie seine Aufgaben und Pflichten sind überschaubar. Sie geben keinen Anlass zur Sorge.
Der Mensch fühlt keinen krankmachenden Stress. Er fühlt sich wohltuend gebraucht, ohne sich dabei anhaltend überfordert zu fühlen.

Der Mensch ist nicht der Meinung, dass sein Leben öde und langweilig verläuft.
Er verfolgt mit Interesse mindestens ein lebensbejahendes Ziel. Damit meine ich auch die Verwirklichung seiner Talente und Fähigkeiten. Ich meine die Zufriedenheit im Beruf, seinen Hobbyausbau, oder Aufgaben in einer Interessengemeinschaft.

Der Mensch fühlt sich den schnellen Umbrüchen unserer Zeit gewachsen. Sie belasten ihn nicht.

Der junge Mensch sucht mit Interesse einen Beruf, möglichst in einem Aufgabengebiet, das seinen Begabungen entspricht. Er lässt sich bei dieser Suche, nicht von Rückschlägen entmutigen.

Wenn Ihr oder andere Menschen die Ihr kennt, unter Depressionen leidet, dann [color=darkred]sollten[/color] die Auslöser in dieser Aufzählung zu finden sein. Ich bin aber kein Arzt oder Therapeut, der Euch vielleicht mehr sagen könnte
Vielleicht ist Euch ja ein Punkt, der für Eure (?) Erkrankung verantwortlich sein kann, aufgefallen. Die Schwerpunkte können verschieden sein.

Und Tschüß Euer kulitza209
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Yinn




Anmeldungsdatum: 24.03.2008
Beiträge: 7659

BeitragVerfasst am: 02.08.2008 21:28    Titel:   Antworten mit Zitat

Kulitza,

DANKE!

Und bitte immer weiter schreiben! Werd nen Teufel tun und dich aufhalten.

Was du da schreibst, find ich klasse!
Freue mich auf die Fortsetzung(en)!!

Yinn
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(indianisches Sprichwort)
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mimo08




Anmeldungsdatum: 20.03.2008
Beiträge: 1289
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 03.08.2008 11:46    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich glaub ich bin zu blond... Rolling Eyes
Hab mir den Text zigmal durchgelesen
ich versteh das nicht so ganz

Wenn irgend etwas davon zutrifft erkrankt vielleicht man an einer Depression?
Oder wie, oder was?

Kapier ich nicht.....Hilfe!
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ich bin gut für ihn!
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Yinn




Anmeldungsdatum: 24.03.2008
Beiträge: 7659

BeitragVerfasst am: 03.08.2008 12:03    Titel:   Antworten mit Zitat

Mimo,
ich hab das so verstanden:

Diese Aufzählung dient der Überprüfung dafür, zu erkennen,
welches davon der mögliche Auslöser für die eigene Depressionen gewesen sein könnten.

z.B. Gesunde: Sehen immer einen Lichtstrahl, weil sie genügend
Selbstwertgefühl haben.

Erkrankte: Du siehst keinen Lichtstrahl, dann könnte es am mangelnden
Selbstwertgefühl liegen..ein möglicher Schritt in die
Depression.

Aber vorsichtig...ich bin auch blond Wink

LG, Yinn
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mimo08




Anmeldungsdatum: 20.03.2008
Beiträge: 1289
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 03.08.2008 12:15    Titel:   Antworten mit Zitat

Diese Aufzählungen sind doch nur positiv.
So wie normale Menschen leben.

Habs so verstanden das man auch davon eine Depression bekommen kann.

Aber ich les und versteht wohl echt verkehrt....
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Kulitza209
Gast
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BeitragVerfasst am: 03.08.2008 13:41    Titel: Depressionen   Antworten mit Zitat

Hallo Mimo,

Es tut mir sehr leid, dass Du meine Mail unglücklicherweise genau anders herum verstanden hast, als ich sie gemeint habe. Ich habe geschrieben, dass seelische Depressionen nicht (bitte Mimo, beachte das Wort "nicht"), enstehen oder anhalten können, wenn der Mensch im Idealfall, ausnahmslos folgende Voraussetzungen erfüllt:
Jetzt kommt meine Aufzählung:
1. 2. 3. 4. usw. Einen Menschen, der all die in meiner Aufzählung genannten Punkte erfüllt, gibt es nicht.
Ich habe die Aufzählung in meiner letzten Mail als ein Hilfsangebot verstanden, mit dem sich die eine oder andere Ursache für die eigene Depression schneller finden lässt, denn wenn die Ursache (n) für eine Depression bekannt ist, ist schon einmal Zeit gewonnen. Man kann dann schneller gegen diese Erkrankung angehen, möglichst mithilfe eines Therapeuten.

Depressionen sind heilbar, sogar völlig und dauerhaft. Mit dem nächsten Satz nehme ich etwas vorweg, was ich Euch eigentlich später ausführlich,
mit Begründung, schreiben wollte. Egal, ob eine oder auch mehrere Ursachen für ein Depression verantwortlich sind, in der Zusammenfassung kommt als Hauptursache "Mangelnde Gemeinschaft" heraus. So weit meine Einschätzung.

Mimo08, bitte sorge Dich nicht, denn aus meiner letzten Mail geht nichts Schlimmes hervor, was Dich bedrücken sollte.

Alles Gute für Euch Euer kulitza209
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kulitza209
Gast
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BeitragVerfasst am: 03.08.2008 14:32    Titel: Depressionen   Antworten mit Zitat

Hallo Yinn, danke für Deine Erklärung, sie ist richtig.

Hallo mimo, falls Du immer noch besorgt bist, dann biete ich Dir an, mit mir zu telefonieren. Very Happy Ich spüre deine Sorgen, aber ich kann Dir versichern, dass Du vor nichts auf dieser Welt Angst haben brauchst, In der Depression kann man das kaum glauben, ich weiß. Es kann aber nichts schaden, wenn Du es zumindest gehört hast, Du brauchst vor nichts Angst haben. Alles wird gut.

Viele Grüße kulitza209
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