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Hilfe!!! Weiss nicht mehr weiter


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Nicky




Anmeldungsdatum: 09.03.2010
Beiträge: 28
Wohnort: Wernigerode

BeitragVerfasst am: 10.03.2010 12:47    Titel: Hilfe!!! Weiss nicht mehr weiter   Antworten mit Zitat

Hallo Ihr Lieben!

Heut schreib ich mal mein Problem auf.
Alles fing vor 4 Jahren mit meiner Trennung an. Wir waren 11 Jahre zusammen dann suchte er sich ne jüngere. Von da an bekam ich Panikattacken.
Mein Körper machte es nciht mit und ich bekam einen Hörsturz. Ich bin von Arzt zu Arzt gelaufen. Keiner wollte mich behandeln.Nach Wochen dann fand sich doch ein Arzt der mich in die HNO klinik überweisste.
Dort stellten sie auf beiden seiten ein Gleichgewichtsausfall fest. Sie konnten nix mehr für mich tuen. Nur weil ich so spät behandelt wurden bin. Seitdem kann ich nicht mehr stehen und kaum sitzen. Hab jegliches Haltegefühl verloren. Es schwankt ununterbrochen jeden Tag. Ich bin mit den Nerven so am Ende. Seit fast 4 jahren nehm ich an nichts mehr dran teil. Kein Kinobesuch , nichts mehr. Häng nur noch in der wohnung rum meine Mutter geht für mich einkaufen. Weil ich es nciht schaffe. Wenn ich mir vorstelle das das mein ganzes Leben so weiter geht vergeht mir alles. Seitdem ich mein Gleichgewicht verloren hab kann ich keine Glücksgefühle mehr empfinden. Meine Freunde verliessen mich nach und nach. Meine Familie versteht mich nur zum teil. Ich bin EU Rentner. Nun war ich nochmal beim Arzt und der kann nix mehr feststellen aber ich merk doch das cih nicht mehr stehen kann. ich kipp regelrecht weg.
Nun mach ich mir sorgen das die eu rente nicht weiter bewilligt würd. Ich weiss gar nicht wie ich so arbeiten soll.
Ich war mal so ein lebenslustiger Mensch hab viel unternommen und jetzt lieg ich nur noch auf der Couch. Ich dacht schon ich versuchs mit ein Rolli aber da sagten alle das würden sie nicht tun, aber ich wäre dann flexibler. Wenn ich dann höre was andere so unternehmen verreisen usw dann werd ich immer richtig neidig weil ich nichts machen kann. Ich werd so auch keinen Partner mehr finden. Wer will das denn schon.
Über ein paar nette Nachrichten würd ich mich sehr freuen.
Lg Nicky
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Eben-Eazer57




Anmeldungsdatum: 21.02.2010
Beiträge: 242
Wohnort: Zeven

BeitragVerfasst am: 10.03.2010 13:17    Titel: Re: Hilfe!!! Weiss nicht mehr weiter   Antworten mit Zitat

Hallo Nicky
Sieht so aus als hättest du durch die Trennung ein Posttraumatische Belastungsstörungssymptom (PTBS) die sich durch den Hörsturz äussert.Dies ist ja nun ein Psychloogisches Problem,d.h.fragt doch mal deinen Hausarzt danach ob er dir nicht in der hinsicht weiterhelfen kann.Somit beschränkt sich die Diagnose nicht allein auf deine Gleichgewichtsstörungen.Das würde ich dann unbedingt beim Rentenversicherungsträger angeben..Ich muss Ausdrücklich sagen das es nur eine Vermutung meinerseits ist und keine Ferndiagnose.
Wenn du mit dem Rolli unterwegs möchtest,dann tue es ,denn Du bist die Betroffene nicht deine Freunde.Würde auch an deiner stelle mir eine 2.Meinung eines HNO Arztes einholen um sicher zu gehen das die 1.richtig ist.Mache was dir gut tut und was dein Bauchgefühl dir sagt ,dann wird es schon das richtige sein.

Suche dir aus meiner Antwort einfach das raus was für Dich passen könnte.

lg Eben
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chihuahua




Anmeldungsdatum: 26.02.2010
Beiträge: 80

BeitragVerfasst am: 10.03.2010 16:16    Titel:   Antworten mit Zitat

hallo nicky,

man das ist ja wirklich schlimm. ich kann es ein wenig nachempfinden,da ich seit jahren immer wieder mit starkem angstschwindel zu tun habe. ich würde dir raten,mal zu einem psychiater zu gehen. vielleicht kann der dir weiterhelfen. denn das ist ja kein dauerzustand. ich drück dir die daumen.

lg chihuahua
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mimilein




Anmeldungsdatum: 12.01.2010
Beiträge: 402
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 10.03.2010 16:35    Titel:   Antworten mit Zitat

Hi,

ohje das ist schlimm. Ich habe auch diesen Angstschwindel. Nicht dauernd und nicht so krass wie bei dir, aber wenigstens weiß ich so ein bisschen was du meinst.

Also ich würde es dringend mit einem Psychater probieren und mit einer 2. Meinung wie oben beschieben. Kann doch nicht sein das du den rest deines Lebens daheim sitzt.

Ich denke auch wenn du dich im Rolli wohl fühlst dann mach es. Du hast nichts zu verlieren.

Ich wünsche dir ganz viel Kraft und Glück
mimilein
_________________
- freedom ist just another word for nothing left to loose -
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Schalker1904




Anmeldungsdatum: 08.02.2010
Beiträge: 192
Wohnort: Ruhrpott

BeitragVerfasst am: 11.03.2010 09:32    Titel:   Antworten mit Zitat

Hi ,

das kann ich nur so unterschreiben, ging mir oder geht mir teilweise genau so. Der einzige Weg ist der Schritt zum Psychotherapeuten und der wird dir helfen damit umzugehen. Ich wünsche dir viel Erfolg, dass es schnell wieder besser wird bei dir und du auch frühzeitig einen Termin bekommst. Und kein Mensch der Welt ist es wert, dass man sich für ihn kaputt macht, außer dir selbst!!!

Glück auf Very Happy
_________________
Der Hund blieb dir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde!!
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Freund von Tierfreundin




Anmeldungsdatum: 14.03.2009
Beiträge: 2627

BeitragVerfasst am: 11.03.2010 15:59    Titel:   Antworten mit Zitat

mimilein hat Folgendes geschrieben:
Ich denke auch wenn du dich im Rolli wohl fühlst dann mach es.


Man fühlt sich nicht wohl im Rollstuhl, nicht wenn man weiß wie schön es ist zu stehen oder zu laufen. Woher ich das weiß? Ich hab laufen können, war ein sehr sportlicher Typ doch 2002 wurde ich Opfer und muss seither im Rollstuhl sitzen.

Nicky nimm es mir nicht übel ich schreibe grad ausschließlich als User mit Depression. Du solltest dringend was machen denn der Arzt sagt nicht umsonst das organisch wieder alles in Ordnung ist, denn es war eine heilbare Erkrankung. Du musst dich psychisch behandeln lassen oder findest du es angenehm? Rollstuhl sollte nicht die Lösung sein wenn man mit angemessener Therapie und dem Willen wieder durch die Gegend laufen und springen könnte. Oder willst du lieber Rentner bleiben und auf die Hilfe anderer angewiesen sein? Hört sich hart an aber manchmal ist realistisches schreiben besser als das umschmeicheln.

Ich wünsch dir gute Besserung und hoffe das du die Einsicht gewinnst dir helfen zu lassen
_________________
Liebe Grüße Troy

Mein geliebter Engel Mad ich liebe dich sehr Mad
ich vermisse dich seit dem 3.6.2oo9 Crying or Very sad in meinem Herzen wirst du weiterleben
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mimilein




Anmeldungsdatum: 12.01.2010
Beiträge: 402
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 11.03.2010 16:05    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo Troy,

vielleicht hast du das etwas falsch verstanden..
was ich sagen wollte ist wenn man sich mit Rolli sicherer/ besser/ mobiler fühlt sollte man es machen.

ich verstehe warum dich das gerade sauer macht aber ich denke schon wenn die Optionen sind alleine zu Hause zu sein oder im Rolli raus zu können und sich Selbstständigkeit zurück zu gewinnen würde ich auch den Rolli nehmen.

mimilein
_________________
- freedom ist just another word for nothing left to loose -
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Freund von Tierfreundin




Anmeldungsdatum: 14.03.2009
Beiträge: 2627

BeitragVerfasst am: 11.03.2010 16:19    Titel:   Antworten mit Zitat

Ich habs schon richtig verstanden aber meine Meinung ändert es dennoch nicht, denn sie hat eine heilbare Erkrankung und sollte sich behandeln lassen. Ihr nützt es nichts wenn man Verständnis zeigt und ihr alles mögliche abnimmt, so ändert man nichts an dem Zustand. Ehrlich ich wäre froh wenn ich an ihrer Stelle wäre, keiner könnte sich vorstellen wie schnell ich zum Therapeuten gehen würde und mich auf die Therapie einlassen würde, weil ich danach wieder laufen könnte. Ich hab das Glück nicht.
_________________
Liebe Grüße Troy

Mein geliebter Engel Mad ich liebe dich sehr Mad
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Eben-Eazer57




Anmeldungsdatum: 21.02.2010
Beiträge: 242
Wohnort: Zeven

BeitragVerfasst am: 11.03.2010 16:55    Titel: Re: Hilfe!!! Weiss nicht mehr weiter   Antworten mit Zitat

Hallo Nicky

Ich glaube alle haben ein bisschen recht mit dem was sie schreiben,ich z.b meinte auch keinen Rollstuhl sondern einen Rollator.wie dem auch sei.Das zuerst ein Termin beim Psychiater/Psychotherapeut wichtig wäre sind wir uns einig,
Dort müsstest du abklären ob die Möglichkeit besteht wieder laufen zu lernen durch eine gezielte Therapie mit hilfe eines Rollators und in Begletung,sodass du wieder Sicherheit erlangst.
Immer Schritt für Schritt,dann ohne Rollator und letztendlich selbsständig.
.Um erstmal rauszukommen kann man ja vorrübergehend einen Rollstuhl benutzen,bis du mit der Therapie soweit bist das du ihn nicht mehr brauchst.Die Eu-Rente sowie der Rollstuhl, gebe ich Troy recht sollte die letzte Option sein.
Das der Schwindel mit Unsicherheit verbunden ist verstehe ich,aber je mehr Erfolgserlebnisse du hast umso grösser wird dein Vertrauen in Dir selbst.


lg Eben
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Nicky




Anmeldungsdatum: 09.03.2010
Beiträge: 28
Wohnort: Wernigerode

BeitragVerfasst am: 13.03.2010 16:58    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo vielen Dank für eure Nachrichten.
Im moment ist es so das keiner merh so richtig mit mir was zu tuen haben will seit ich krank bin. Es ist echt zum heulen.
lg
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Eben-Eazer57




Anmeldungsdatum: 21.02.2010
Beiträge: 242
Wohnort: Zeven

BeitragVerfasst am: 13.03.2010 17:36    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo Nicky
Mir geht es auch so wie Dir,ich hätte auch gerne Freunde
die für mich da wären,aber meine Krankheit scheint viele abzuschrecken .Vllt wissen sie nicht damit umzugehen,oder ich erwecke nach aussenhin ein Verhalten was sie abschreckt.
Oder es liegt in der Natur des Menschen ,sich lieber in der Sonne aufzuhalten,als im Regen,oder es ist alles zusammen,ich weiss es bis heute nicht woran es liegt.
Wenn ich ein Rezept hätte ,würde ich es anwenden.
Ja meistens suche ich die Schuld bei mir.
Und es macht mich traurig das es so ist.

Durch die Wirtschaftskrise sind viele Menschen in Not geraten,ich spüre das man mehr jetzt wieder mehr zusammenrückt und Verständnis für Notlagen der andern sich entwickelt,denn das ist in Zeiten von Wohlstand abhanden gekommen.

Gerade jetzt wo du die Freunde so gebrauchen könntest ziehen sie sich zurück,versuch es doch mal anzusprechen,sag was du gerne hättes,und wie du Dich fühlst so können sie es verstehen,denn oft ist es nicht absichtlich das sie sich so verhalten nur aus Unwissenheit.

Niemals die Hoffnung aufgeben das es besser wird,denn jeder neue Tag kann was neues bringen.


lg Eben
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Holger1970




Anmeldungsdatum: 10.03.2010
Beiträge: 59
Wohnort: Frankfurt/Main

BeitragVerfasst am: 13.03.2010 18:03    Titel:   Antworten mit Zitat

Sorry, wenn dieses Posting vielleicht etwas zu agressiv oder krass klingt. Ich will Dich nicht angreifen oder verletzen... eher wachrütteln. Ich hoffe, Du hast nicht eine Menge wesentlicher Informationen in Deiner Schilderung unerwähnt gelassen... sonst trete ich mit meinem Text nun ordentlich ins Fettnäpchen... trotzdem...

... sehe ich das richtig, daß Du vor vier Jahren die erste Diagnose direkt akzeptiert hast, die da hiess "tja - kann man halt nix machen"? (Zudem klingt totaler Gleichgewichtsausfall auf beiden Seiten nach einer extrem seltenen Diagnose - umso irritierender, daß selbst dort in der Klinik nicht weitere Untersuchungen empfohlen wurden, oder eine Reha, oder ähnliches).
Wie dem auch sei: Seitdem (also seit 4 Jahren!) lebst Du mit diesen schlimmen Symptomen und bist "nun" nochmal bei einem Arzt gewesen, der "nix mehr feststellen" konnte?

Sorry, wenn ich das so direkt sage: Das klingt für mich ziemlich schwer nachvollziehbar. Entweder hattest Du verdammtes Pech mit den Ärzten oder Du hast Dich nicht wirklich mit Deiner Krankheit auseinandersetzen wollen, und quasi den Kopf in den Sand gesteckt (was ich nicht als Vorwurf meine... aber irgendwann muss man sich selber eingestehen, wo die Probleme liegen).

So oder so - mein dringender und simpler Rat: Renn den Ärzten die Bude ein und mach parallel unbedingt eine Therapie. Die Symptome können evtl ja doch organisch sein (wer glaubt denn schon nach EINER Diagnose die absolute Wahrheit zu erfahren - gerade bei so einer ungewöhnlichen Symptomatik). Sie können auch psychosomatisch sein, wie von manchem hier bereits vermutet. Könnte auch beides sein bzw sich verstärken.

Ich kann Dir nur eindringlich empfehlen, Dich der Krankheit zu stellen, und sie bekämpfen zu wollen. Der Wille muss in Dir entstehen. Du musst es WOLLEN. Und gerade hier wissen die meisten, wie verdammt schwer und zäh so ein Kampf sein kann - insbesondere, wenn es psychosomatisch bedingt ist. Versuch alte Freunde zu reaktivieren, indem Du ihnen sagst und zeigst, daß Du gegen die Krankheit nun kämpfen willst, auch wenn sie sich eine Weile nicht mehr gemeldet haben.

Und nun der Teil, den Du hoffentlich nicht zu sehr als Angriff auffasst... aber... ich kenne nunmal die Situation, wenn sich ein geliebter Mensch in seiner Krankheit aufgibt, und sich überhaupt nicht mehr für seine Genesung oder auch nur eine tempräre Verbesserung interessiert, da er den Kampf nicht kämpfen will.

Das schlimmste für Freunde und Angehörige ist einem leidenden Menschen zuzusehen, wie er sich selber aufgibt, und nichts tut, um sein Leid zu bekämofen - man mag/liebt diese Person und will ihn/sie am liebsten so lange schütteln, bis derjenige endlich anfängt zu kämpfen... aber nix passiert und schütteln tut man letztlich auch nicht. Das tut so WAHNSINNIG weh... das ist so verdammt schwer...

Und auch wenn ich selber kein Kämpfer bin, und auf Grund eines relativ gesunden Körpers leicht reden habe - trotzdem: Fang endlich an Dich Deiner Krankheit zu stellen!

gruß
Holger
_________________
"Die eigenen Probleme sind für jeden die Schlimmsten."
"Es ist eine gesunde Reaktion, in dieser irrsinnigen Welt seelisch krank zu werden"
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Eben-Eazer57




Anmeldungsdatum: 21.02.2010
Beiträge: 242
Wohnort: Zeven

BeitragVerfasst am: 13.03.2010 19:19    Titel:   Antworten mit Zitat

Hallo Holger 1970
Es fällt dir schwer einige Dinge nachzuvollziehen,das verstehe ich.
Vllt würde es Dir helfen es mal aus anderer Sicht zu betrachten.
Nicky hatte vor 4 Jahren ein Trennungstraumata,was sich aufs Gleichgewichtsgefühl ausgewirkt hat.Einerseits hatte sie mit der Trennung,was schon schwer genug ist zu kämpfen ,andererseits mit dem Gleichgewicht.In so einem Traumata ist man nicht in der Lage Situationen zu bekämpfen oder Diagnosen zu hinterfragen.Man begiebt sich erstmal in eine Starre um zu überleben.Sie ging zum HNO-Arzt,der bestätigt, sie wäre krank.
Da wir sehr viel von Zeugenbotschaften leben, war dies ihre erste,also war sie auch davon überzeugt,Es wurde ein Rentenantrag gestellt in dem die RVT dies auch noch untermauerte ,indem sie eine Eu-Rente erhielt,dies stärkte nur ihre Überzeugung das es so ist.Wenn man jetzt die Rente bekommt entwickelt sich eine Rentenneurose d.h.ich bin sowieso zukrank zum arbeiten also akzeptiere ich es so.Ihr Focus ist nur noch auf die Krankheit und Rente gerichtet.Da sie auch noch auf andere angewiesen ist untermauert das ihre Überzeugung noch.Sicher kannst du beurteilen wie Botschaften wirken wenn sie von aussen kommen, bei Ärzten insbesondere.
Was man versäumt hat das Traumata zu therapieren.
Jetzt denke ich mal müsste man das Gleichgewicht sowie ihre Psychischen Probleme gemeinsam angehen.
Wenn sie einen guten Therapeuten hat wird er sie davon überzeugen das sie ihre Situation ändern kann.

Sehe dies nicht als Angriff auf deine Person,sondern mehr aus einer andern Sichtweise.
Hoffe du schreibst weiterhin so fleissig,denn mit viellem stimme ich mit Dir überein.

lg Eben
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Holger1970




Anmeldungsdatum: 10.03.2010
Beiträge: 59
Wohnort: Frankfurt/Main

BeitragVerfasst am: 13.03.2010 20:10    Titel:   Antworten mit Zitat

Eben-Eazer57 hat Folgendes geschrieben:
Sehe dies nicht als Angriff auf deine Person,sondern mehr aus einer andern Sichtweise.
Du mißverstehst etwas. Ich akzeptiere so ziemlich JEDE Begründung, wieso man in eine verzerrte Realitätswahrnehmung gerät. Wir sind alle nur Menschen...

Ich will Nicky nicht im geringsten "verurteilen" oder gar ihr mitteilen, daß ihre 4 Jahre totaler Mumpitz waren - ihr Verhalten also in irgendeiner Weise "abwerten". Herrje... ich popel seit 25 Jahren an meiner Persönlichkeitsstörung (sprich "Krankheit") herum, und mir ist diese Krankheit erst in den letzten 1-2 Jahren richtig klar geworden. Da ist Nicky mit ihren 4 Jahren im Vergleich zu mir ein echter Blitzmerker, wenn sie nun beginnt sich ihren Probleme zu stellen.

Und genau darum gehts... sich dem stellen, oder nicht. WENN man sich dann bewusst geworden ist, daß hier irgendwas vollkommen falsch läuft und man beginnt Hilfe zu suchen... dann muss man eben auch beginnen, sich dem Feind zu stellen. Ich hoffe und wünsche Nicky, daß sie genau da steht. Mein Posting war vielleicht etwas aggressiv (wie ich ja direkt am Anfang sagte) aber zwischendurch mal einen kleinen, verbalen Arschtritt zu bekommen, kann manchmal sogar ein wenig helfen.

Von daher... und wie Du schon selber andeutest... schätz ich, daß wir eigentlich nicht weit in unserer Einschätzung auseinanderliegen. ich habs vielleicht nur sehr schonlos und radikal formuliert - typisch Mann halt... siehs als geschlechtlichen Malus an Very Happy

gruß
Holger

P.S. So schnell flüchte ich nicht aus einem Forum... das dauert meist etwas länger... und da müssen mehrere Faktoren zusammenkommen. Ein kritisches, aber ehrliches und überhaupt nicht beleidigendes, sondern argumentatives Posting, was zudem noch relativ nett und diplomatisch formuliert wurde, wie halt Deines, Eben-Eazer... das KANN gar nicht solch ein Faktor sein Smile
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"Die eigenen Probleme sind für jeden die Schlimmsten."
"Es ist eine gesunde Reaktion, in dieser irrsinnigen Welt seelisch krank zu werden"
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Nicky




Anmeldungsdatum: 09.03.2010
Beiträge: 28
Wohnort: Wernigerode

BeitragVerfasst am: 19.03.2010 12:41    Titel:   Antworten mit Zitat

Vielen Dank für eure Nachrichten.
Ich versuch es jetzt mit Gehhilfen zu stehen ist ziemlich schwer.
Hat jemand eine idee wie ich wieder richtig auf die beine komme?
Und wie man neue Leute kennen lernt?
lg Nicky
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