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nello_69

Anmeldungsdatum: 24.11.2009
Beiträge: 58
Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 09.03.2010 17:50 Titel: Erfahrungen in psychosomatischer Klinik |
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Hallo,
ich habe von meiner Ärztin empfohlen bekommen 5 Wochen in eine
psychosomatische Klinik zu gehen, da sich mein Zustand trotz Therapie (alle 2-3 Wochen) nicht anschlägt.
Ich wäre sehr froh ein paar Meinungen zu hören, da ich nicht weiß, was mich dort erwartet.
Gruß
nello |
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Shahara

Anmeldungsdatum: 08.01.2010
Beiträge: 73
Wohnort: München
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Verfasst am: 09.03.2010 18:25 Titel: |
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Hallo nello_69
es gibt verschiedene Kliniken die auf unterschiedliche Störungen spezialisiert sind.
Ich war in eine psychosomatische Klinik für 4 Wochen wg. mittel schwere Depressionen. Die Woche war durchgeplant mit 2-3 Woche Einzeltherapie, 3x Gruppentherapie, Kunst/Sporttherapie, und man bekam 1x die Woche Küchendienst oder andere Aufgaben (Das ist natürlich je nach Klinik unterschiedlich) Es gibt auch Kliniken wo das wegfällt, was mir ehrlich gesagt genervt hat. Diese Aufgaben sollen dazu dienen, dass man d. Verantwortung übernimmt u. dass man am Alltag teilnimmt.
Für mich war die Therapie nicht sehr sinnvoll. Aber wie gesagt, dass ist meine eine persönliche Einschätzung. Jeder muss es für sich selbst herausfinden.
In was für eine psychosomatische Klinik solltest du gehen? |
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nello_69

Anmeldungsdatum: 24.11.2009
Beiträge: 58
Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 09.03.2010 18:39 Titel: |
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Hallo Shahara,
bei mir wurde eine schwere Depression diagnostiziert und die Klinik in der ich gehen soll klingt von dem was angeboten wird so ähnlich wie die Klinik in der du warst.
Ich habe nächste Woche erst einmal ein Erstgespräch und dann sehen wir weiter.
Hast du dort auch ADs bekommen? Ich streub mich ein bißchen dagegen, da ich mich für den homöopatischen Weg entschieden habe. Hat man denn überhaupt die Wahl nein zu den ADs zu sagen wenn man dort ist?
LG
nello |
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Shahara

Anmeldungsdatum: 08.01.2010
Beiträge: 73
Wohnort: München
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Verfasst am: 09.03.2010 18:44 Titel: |
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Hallo!!
Also wegen deine Befürchtung was AD's betrifft. Das gleiche Problem hatte ich auch, bevor ich in die Klinik ging. Aber es ist so, dass man nicht (Zumindest nicht in d. Klinik wo ich stationiert war) Gezwungen wird AD's zu nehmen. Vielleicht bei einigen empfohlen, und dann liegt es an einem selbst ob man möchte oder nicht. Ich bin ehrlich gesagt auch skeptisch was AD's betrifft, da ich bei eine Freundin mitkriege was sie alles für Nebenwirkungen hat (Natürlich bedeutet dies nicht, dass alle solche Nebenwirkungen haben muss). Sie ist oft krank, müde etc etc... kennen ja viele. Das muss ich mir auch nicht antun.
Ich halte viel von alternative Therapie Möglichkeiten. Bin selbst auch ein Fan von Homeopathie. Was für ein Mittel nimmst du wenn ich fragen darf? |
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nello_69

Anmeldungsdatum: 24.11.2009
Beiträge: 58
Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 09.03.2010 20:12 Titel: |
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Hallo Shahara,
ich nehme seit einiger Zeit Staphisagria. Am Anfang hat es geholfen, aber meine Symptome kommen und gehen mittlerweile, je nachdem wie mein Gemütszustand ist. Mal sind die Symptome ganz schlimm und unerträglich und dann gibt es Momente oder Tage wo alles erträglich ist.
Das mit den ADs beruhigt mich aber.
Bist Du denn in Therapie?
LG
nello |
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Depressionen
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