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  Depressionen
                                            - was sind Depressionen und was kann man dagegen tun?

Die Winterdepression

Diese Art einer Depression ist in den letzten Jahren immer öfters im Gespräch. Die Betroffenen haben deutliche Stimmungsänderungen in den dunklen Monaten des Winters. Sie fühlen sich im Gegensatz dazu in den hellen Sommermonaten wie neugeboren. Die Symptome sind zum Beispiel Niedergeschlagenheit, Energielosigkeit, Konzentrationsschwäche und sozialer Rückzug. Zwei weitere, sehr typische Symptome kommen aber noch hinzu. Menschen, die an einer Winterdepression leiden, haben ein sehr ausgiebiges Schlafbedürfnis. Außerdem haben sie einen Heißhunger auf kohlenhydratreiche Nahrung, wie zum Beispiel Schokolade, Süßigkeiten, Brot oder Nudeln.

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Das mag es ja geben, jedoch sind dies nicht die einzigen Erscheinungsbilder einer Depression. Viele depressive Menschen können noch nicht mal mehr eine Traurigkeit empfinden, sie sind innerlich leer und ohne Gefühle.
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Anhand der Auswertung können Sie herausfinden, ob die Anzeichen einer Depression bei Ihnen vorhanden sind und Sie möglicherweise Hilfe benötigen. Oftmals bemerken auch Ehepartner, Angehörige, Freunde oder Ihre Kinder eine Veränderung bei Ihnen, die den Verdacht auf eine depressive Erkrankung liefern. Auch deren Einschätzung kann Anlaß für diesen Test sein.
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