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  Depressionen
                                            - was sind Depressionen und was kann man dagegen tun?

Depression bei einer Sucht

Häufig trifft man eine Depression bei einem abhängigen Menschen an. Unklar ist, ob zuerst die Depression oder die Sucht da war, möglich ist beides. Viele Erkrankte sind der Meinung, daß sie auftretende Symptome, wie zum Beispiel Angst oder Unruhe, mit Alkohol, Tabletten oder anderen süchtig machenden Stoffen behandeln können. Meist funktioniert das am Anfang auch relativ gut. Es werden jedoch immer größere Mengen dieser Stoffe nötig, um den gewünschten Effekt zu erreichen. So steigert sich die Dosis kontinuierlich und geht schließlich in eine Sucht über.

Auch ein anderer Verlauf ist möglich. Besteht schon eine Sucht nach etwas, so kann eine emotionale Störung einsetzen und danach eine Depression.

Um eine solche depressive Störung zu behandeln, die ja auf die Einnahme von einem Suchtmittel basiert, ist es natürlich nötig, das Suchtmittel komplett abzusetzen. Erst danach ist es möglich, die übrig gebliebenen Symptome herauszufinden und zu behandeln.

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