Menu schließen



  Depressionen
                                            - was sind Depressionen und was kann man dagegen tun?

Babyblues

Der sogenannte Babyblues ist vielen jungen Müttern bekannt. Man schätzt, daß zirka 50 bis 70 % der Frauen, die gerade ein Kind bekommen haben, davon betroffen sind. Meist bemerken die Frauen am dritten oder vierten Tag die Neigung, ständig weinen zu müssen oder den Tränen nah zu sein, sie fühlen sich traurig, deprimiert, unruhig und leer. Zudem können sie oft schlecht schlafen. Da diese Art der depressiven Störung immer gleich abläuft, ist es sehr wahrscheinlich, daß Hormone eine entscheidende Rolle spielen. Die Umstellung des Körpers nach der Entbindung ist also wahrscheinlich der Auslöser dieser Erkrankung. Meist geht ein Babyblues aber schnell wieder vorbei.

 

 

zurück zu den verschiedenen Depressionsarten

zurück zu Depressionen bei Frauen


 



 

 

 



Vielleicht interessiert Sie auch Folgendes

Viele Angehörige und Freunde wissen nicht, wie sie sich einem Depressiven gegenüber verhalten sollen. Sie fühlen sich unsicher und hilflos, wollen Beistand leisten und dem Kranken nicht noch zusätzlich zur Last fallen. Zusätzlich fürchten sie sich vor den Beleidigungen, dem Schmerz, der Trauer und der Einsamkeit des Depressiven.
Lesen Sie mehr zum Thema...
Bis heute weiß man nicht genau, warum eine Depression wirklich entsteht. Es wird angenommen, daß viele verschiedene Faktoren bei der Entstehung der Krankheit beteiligt sind.
Lesen Sie mehr zum Thema...

Anhand der Auswertung können Sie herausfinden, ob die Anzeichen einer Depression bei Ihnen vorhanden sind und Sie möglicherweise Hilfe benötigen. Oftmals bemerken auch Ehepartner, Angehörige, Freunde oder Ihre Kinder eine Veränderung bei Ihnen, die den Verdacht auf eine depressive Erkrankung liefern. Auch deren Einschätzung kann Anlaß für diesen Test sein.
Lesen Sie mehr zum Thema...